Geschäftsgirokonto Vergleich 2012 - bestes Firmenkonto
Ein Girokonto ist wohl jedem bekannt, aber auch ein Geschäftsgirokonto gibt es:
Wie das Wort Geschäftskonto schon aussagt, ist es ein Konto, das lediglich Selbstständige und Freiberufler, so wie Personengesellschaften eröffnen können. Natürlich sind auch bei einem Geschäftsgirokonto die Konditionen von Bank zu Bank unterschiedlich.
Während bei einem normalen Girokonto nur ein kleinerer Dispo Rahmen von der Bankseite aus, genehmigt wird, ist der Dispo bei einem Geschäftsgirokonto wesentlich höher. Der Begriff Dispo ist eine Abkürzung für Dispositionskredit. Dieser Kredit zählt als interner Kredit des Geschäftsgirokontos, also nicht als offizieller Kredit und wird auch mit einem anderen Zinssatz belastet, wie ein offiziell beantragter Kredit.
Bei Geschäftsgirokonten kann der eigentliche Kontoinhaber wie zum Beispiel bei Personengesellschaften, mehreren Personen eine Zugriffskarte für das Konto von der Bank ausstellen lassen. Die Optionen dieser Karten werden zuvor mit der Bank individuell besprochen und das für jede einzelne ausgestellte Karte.
Während bei einem normalen Girokonto meist nur einmal pro Monat eine Buchung festzustellen ist, sind bei einem Geschäftskonto meist viele Buchungen über den Monat üblich. Diesen Buchungen werden dann geringere Buchungsgebühren zugerechnet.
Auch stellt eine Bank einem Geschäftskonto-Inhaber gerne gleichzeitig ein Tagesgeldkonto zur Verfügung, damit Eingänge auch gleichzeitig verzinst werden können und trotzdem über die Eingänge jederzeit Verfügbarkeit besteht.
Da sich jedoch die Mitbewerber auf dem Finanzmarkt unter den Banken immer mehr um Kunden ringen, sind auch die Konditionen bei Geschäftsgirokonten mehr in Bewegung, wie in früheren Zeiten.
Deshalb ist es sehr ratsam, bevor ein Geschäftskonto eröffnet wird, einen genauen Vergleich unter den Banken zu tätigen. Sehr wichtig ist es auch, dass dem kleingedruckten Bereich immer ein besonderes Augenmerk geschenkt wird.
